vCIO (virtual CIO)

Die Aufgabe eines vCIO ist es, als externer Mitarbeiter die Rolle eines Chief Information Officer innerhalb einer Organisation zu übernehmen, für eine vordefinierte Periode, ein wichtiges Projekt oder für Dauer einer Transition. Als vCIO arbeiten wir mit Ihnen und ihren IT Abteilungen zusammen und stehen den Führungskräften auf Stufe Geschäftsleitung beratend zur Verfügung.

Kunden sagen, dass sie bei ihren Vorhaben erfolgreich und zielführend auf folgende Fähigkeiten und Erfahrungen des vCIO zurückgreifen konnten:

  • Breitegefächerte Erfahrung in Strategischem Management, Führung, Organisation und Informatik
  • Das Talent Brücken zwischen Business und Informatik schlagen zu können
  • Durchsetzungskraft, wo immer nötig und sinnvoll, IT Systeme und Prozesse auf die Unternehmensziele auszurichten
  • Fundierte und langjährige Erfahrung bei der Planung und Durchführung von IT Projekten
  • Unterstützung bei Aufgaben im Zusammenhang mit IT Strategie, -Architektur und -Budget.

Diese Aufgaben beinhalten auch das Formulieren von strategischen IT Zielen, die Planung oder Überprüfung des IT Budgets, Analyse und Optimierung von Business und IT Prozesse, sowie die Unterstützung für eine erleichterte Umsetzung von technologischen Veränderungen.

Zum Beispiel kann der vCIO gemeinsam mit den Kunden Sparpotentiale identifizieren, einen „Informatik Fahrplan“ (Technology Roadmap) ausarbeiten, geeignete Lösungen evaluieren und die Planung für eine Umsetzung erstellen.

Was viele CEO’s beschäftigt:
Native-Digitale Firmen wie Google, Amazon oder Facebook haben ein Zeitalter eingeläutet mit ganz neuen Herausforderungen für CEO’s und CIO’s. Dazu gehören Cloud-Based Informatik, Big-Data Analytics, Social Collaboration Platforms, auch Mobile-First Computing und vieles mehr. Besonders das Mobile-First Computing wird immer öfters in Strategie Workshops genannt. Ein Trend, der bereits begonnen hat und Unternehmen dazu drängt, immer mehr spezifische Aufgaben über entsprechende Apps den Mitarbeitenden zur Verfügung zu stellen, damit wichtige Tätigkeiten in der Wertschöpfungskette über Smartphones und Tablets erledigt werden können.

Warum ein vCIO einsetzen?
Die Informatik kennt sehr viele einzelne Fachgebiete und niemand kann ein Experte in allen Themen sein. Der Hauptunterschied zwischen einen technischen Berater und einem vCIO ist die „Flughöhe“. Der technische Berater hat in der Regel vertiefte, detaillierte Kenntnisse einer Lösung oder Technologie – er spricht die Sprache der Techniker und Entwickler. Der vCIO spricht Business, Informatik und Englisch. Er kennt die Herausforderungen der Branche und des Tagesgeschäfts. Mit seinem Informatikwissen und Partnernetzwerk, ist er in der Lage, die Geschäftsleitungen bei ihren strategischen und wichtigen Vorgaben entsprechend zu unterstützen.
Die Ausschreibung, der Hiring-Prozess und die Lohnkosten für einen CIO sind in der Regel grössere Kostenpakete. Unternehmen, welche sich keinen permanenten CIO leisten wollen, jedoch ab und an dringend einen CIO benötigen, nutzen hier den klaren Nutzen-/Kostenvorteil dank dem Engagement eines vCIO, je nach Einsatzdauer und Pensum über Tagesrate oder vereinbarte Flatrate.